
was ist ich?
wie definiert man das?
Was gehört zum ich?
Also dass ist mal mein Körper (leider), meine gedanken und meine Gefühle und meine Sinne
aber warum?
ich meine was macht mich zum ich?
ich glaub ich kenn mich selber nicht so gut
Nichts ist uns näher als das Ich. Es ist immer da – der Ausschnitt des Selbst, der uns ständig bewusst ist. Das Ich denkt, zweifelt, analysiert. Und gerade weil es den Blick auf einen selbst und alles andere so sehr beeinflusst, fasziniert es die Menschheit seit Jahrtausenden. Das Ich ist eines der ältesten Themen der Philosophie – eben der Disziplin, aus der sich im 19. Jahrhundert die Psychologie entwickelte.
Darüber, was das Ich ist, was es kann und welche Macht es tatsächlich hat, streiten Philosophen und Psychologen seit je. Doch egal, ob sie es Geist, Selbst oder Seele nennen: Immer wollen sie das erfassen, was wir als Ich erleben. Für Aristoteles, Platon und später Descartes bestand es aus dem bewussten Denken. Für William James aus der Gesamtheit dessen, was wir »unser Eigen« nennen. Und Sigmund Freud sah die Seele als Dreiklang des bewussten Ich, der unbewussten Triebe des Es und der Ideale des Über-Ich.
Das Ich ist ein Angeber
Doch selbst wenn sich wohl nie eine allgemein anerkannte Definition finden lässt: Kognitions-, Sozial- und Persönlichkeitspsychologen, Philosophen und Neurowissenschaftler haben mit ihren Studien und Streits dafür gesorgt, dass sich seit etwa 50 Jahren ein genaueres Bild von dem zeichnen lässt, was uns ausmacht. Und immer deutlicher stellt sich heraus: Das denkende Ich ist nur ein kleiner Teil davon. Dieser kleine Teil nimmt sich sehr wichtig.
Was das Ich von sich zu wissen glaubt, prägt das Denken, Wahrnehmen und Handeln. In unzähligen Experimenten haben Psychologen herausgefunden, dass wir Informationen, die mit unserem Bild vom Ich zu tun haben, schneller verarbeiten und uns besser daran erinnern
weiter sagen sie aber auch dass sich das ich für was besseres hält.
heißt das dann ich bin nicht richtig "ich"?
komisch
er Mädchenname Katharina kommt ursprünglich von einem griechischen Vornamen "aikaterine", dessen Bedeutung unklar ist. Der Name wurde später als zu "kataros" (rein) gehörend interpretiert und als "die Reine" verstanden. Zahlreiche weitere Formen lassen sich anschließen.
weil ich eben zwei namen habe...